Warum der Februar der perfekte Monat für den Start ist
Der Februar fühlt sich oft noch nach Winter an. Draußen ist es kalt, die Tage sind kurz und der Garten ruht scheinbar. Doch genau jetzt beginnt im Verborgenen bereits die neue Gartensaison – und das ist der perfekte Moment, um gemeinsam mit Kindern die ersten Samen auszusäen.
Für Kinder ist dieser Zeitpunkt besonders spannend, weil sie von Anfang an dabei sind. Sie erleben nicht nur die Ernte, sondern den gesamten Weg: vom kleinen Samen bis zur fertigen Pflanze. Gleichzeitig entsteht kein Stress. Ihr müsst keinen Garten vorbereiten oder Beete umgraben. Alles beginnt ganz ruhig auf der Fensterbank.
Schon ein einzelner Topf mit Erde reicht aus, um diese Erfahrung möglich zu machen.
Das benötigt ihr für die erste Aussaat mit Kindern
Für die Aussaat im Februar brauchst du weniger, als du denkst. Schon mit einer kleinen Grundausstattung könnt ihr gemeinsam starten. Wichtig ist vor allem, dass die Materialien kindgerecht und einfach zu handhaben sind.
Diese Grundausstattung hat sich besonders bewährt: Geeignete Gefäße Kleine Töpfe, Holzkisten oder ein Kinderhochbeet geben den Pflanzen einen festen Platz. Besonders praktisch sind stabile Gefäße, die Kinder selbst tragen können. 👉 Zum Anzuchthaus für Kinder 👉 Zur personalisierbaren Holzkiste für Kinder 👉 Zum Hochbeet für Kinder Saatgut Robuste und schnell wachsende Pflanzen wie Kresse, Radieschen oder Sonnenblumen sorgen für schnelle Erfolgserlebnisse. 👉 Hier findest du samenfestes, biologisches Saatgut Gute Erde Normale Gemüse- oder Anzuchterde reicht völlig aus. Sie sollte locker und frei von großen Holzstücken sein. Kindgerechte Gartengeräte Kleine Schaufeln oder Scheren erleichtern die Arbeit und fördern die Selbstständigkeit. Kinder können damit eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen. 👉 Hier findest du robustes Gartenwerkzeug für Kinder, sowie Gartenscheren für Kinder
Warum die Fensterbank für Kinder der beste Startort ist
Die Fensterbank ist für Kinder ideal, weil sie den Wachstumsprozess täglich beobachten können. Die Pflanzen sind immer sichtbar und werden so zu einem festen Teil des Alltags. Kinder schauen morgens nach dem Aufstehen nach ihren Pflanzen und abends vor dem Schlafengehen noch einmal. Diese kleinen Routinen entstehen ganz von selbst. Ein heller Platz mit Tageslicht reicht völlig aus. Wichtig ist nur, dass die Erde leicht feucht bleibt. Ein eigenes kleines Gefäß hilft Kindern besonders dabei, Verantwortung zu übernehmen. Das kann ein Blumentopf, eine Holzkiste oder ein kleines Anzuchthaus sein.
Das kleine Anzuchthaus wurde genau für solche Projekte entwickelt. Kinder können darin ihre eigenen Pflanzen aussäen und vom ersten Tag an begleiten. 👉 Zum Anzuchthaus
Aussaat im Februar als ruhiges Familienritual gestalten
Im Februar geht es nicht darum, möglichst viel auszusäen. Viel wichtiger ist die gemeinsame Erfahrung. Schon fünf Minuten reichen aus. Dein Kind darf die Erde einfüllen, die Samen vorsichtig hineinlegen und anschließend gießen. Dabei entstehen oft ganz nebenbei Gespräche über Natur, Wachstum und Geduld. Du kannst diesen Moment bewusst einfach halten. Kein perfektes Setup ist notwendig. Gerade diese Einfachheit macht den Einstieg so wertvoll. Viele Kinder entwickeln schnell eine Verbindung zu „ihrer“ Pflanze. Sie schauen regelmäßig nach, übernehmen kleine Aufgaben und lernen Verantwortung.

Welche Pflanzen kannst du im Februar mit Kindern aussäen?
Im Februar eignen sich vor allem Pflanzen, die schnell wachsen oder gerne im Haus vorgezogen werden. Besonders gut geeignet sind robuste und schnell keimende Sorten, weil Kinder dadurch zügig erste Erfolge sehen. Sehr bewährt haben sich Kresse, Radieschen und Sonnenblumen. Diese Pflanzen keimen zuverlässig und zeigen oft schon nach wenigen Tagen die ersten grünen Spitzen. Auch Tomaten und Paprika können jetzt ausgesät werden, benötigen aber etwas mehr Geduld.
Kinder erleben dabei einen wichtigen Zusammenhang: Wachstum braucht Zeit. Gleichzeitig sehen sie jeden Tag kleine Veränderungen.
Wenn du dir den Einstieg erleichtern möchtest, findest du in meinem Shop ausgewähltes (biologisches & samenfestes) Saatgut, dass sich besonders gut für Kinder eignet und zuverlässig wächst.
Spielerische Ideen rund um die Aussaat im Februar
Kinder lernen besonders gut durch eigenes Erleben. Deshalb hilft es, die Aussaat mit kleinen Spielen oder kreativen Elementen zu verbinden.
Eine einfache Möglichkeit ist ein Pflanzentagebuch. Kinder können beobachten und festhalten, wann die ersten Blätter erscheinen. Du kannst dafür einfache Vorlagen erstellen, die sie ausmalen oder beschriften.
Auch Pflanzschilder sind eine schöne Ergänzung. Kinder können sie selbst gestalten und ihre Pflanzen benennen.
Ein weiteres schönes Ritual ist die tägliche „Pflanzenkontrolle“. Kinder prüfen, ob die Erde noch feucht ist und ob sich etwas verändert hat. So entsteht eine ruhige, regelmäßige Verbindung zur Natur.


In die Holzkiste oder in das Hochbeet für Kinder könnt ihr die jungen Sprösslinge umsetzen, sobald sie größer geworden sind.
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Warum gerade der Februar eine besondere Erfahrung für Kinder ist
Der Februar zeigt Kindern, dass Wachstum unsichtbar beginnt. Zuerst passiert scheinbar nichts. Doch unter der Erde entwickelt sich bereits neues Leben. Diese Erfahrung stärkt Geduld und Aufmerksamkeit. Kinder lernen, Veränderungen wahrzunehmen und Verantwortung zu übernehmen. Der Garten beginnt nicht erst im Frühling draußen. Er beginnt jetzt – im Kleinen, auf der Fensterbank.
Bleib inspiriert – dein Gartenjahr mit Kindern
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